So sortierst du Goodnotes, Kalender & Cloud in 5 Schritten – inklusive Landkarte: Was in Goodnotes gehört und was nicht.
Ich arbeite heute nur deshalb so strukturiert und entspannt, weil ich ein klares, wiederholbares System für meinen Schulalltag entwickelt habe.
Mein Schulalltag sah nämlich lange ganz anders aus:
Nach 19 Jahren im Schuldienst, über 7 Jahren papierlosem Arbeiten und bis zu 50 % Zeitersparnis kann ich dir sagen: Es geht auch anders.
Du willst endlich digital organisiert sein. Und was ist der erste Schritt? Du scrollst durch Instagram, Eduki oder Etsy und findest sie – DIE Vorlage. Smart, hübsch, fancy. Mit Stickern, Farbcodes und diesem Gefühl: „Damit wird jetzt alles anders. Jetzt pack ich’s an.”
Drei Wochen später: Die Vorlage ist halb ausgefüllt, deine Arbeitsblätter liegen trotzdem verstreut – ein Teil in Mails, ein Teil auf dem Laptop, ein Teil als Foto auf dem Handy, ein Teil in Goodnotes unter „Notizbuch unbenannt”. Und du suchst schon wieder.
Damit bist du nicht allein. Das schreiben mir Lehrkräfte – tippe an, was du kennst:
Genau hier liegt der entscheidende Punkt: Erst sortieren, dann strukturieren. Erst wenn klar ist, was du überhaupt organisieren willst und wo es hingehört, entfaltet jedes Tool – auch Goodnotes, auch deine Lieblingsvorlage – seine volle Wirkung.
Und genau das machen wir jetzt. In 5 Schritten. Schritt für Schritt.
Alles, was du mit dem Stift anfasst und täglich brauchst: Arbeitsblätter im Einsatz, Tafelbilder, Korrekturen – und auch dein digitaler Lehrerkalender mit deiner Unterrichts- und Wochenplanung lebt hier.
Alles, was einen festen Zeitpunkt hat und dich erinnern soll: Termine, Konferenzen, Fristen. Zum Beispiel Google- oder Apple-Kalender – mit Erinnerungsfunktion, die dir den Kopf freihält. Das kann Goodnotes nicht.
Dein Fundus: Original-Materialien, Fortbildungsunterlagen, alles, was du aufbewahrst, aber nicht täglich brauchst. Sicher abgelegt und schnell auffindbar.
Falls du Goodnotes bisher nur vom Namen kennst: Goodnotes ist eine Notiz-App fürs iPad (inzwischen auch für Mac, Windows und Android). Stell sie dir vor wie digitales Papier: Du schreibst mit dem Stift wie in ein Heft – nur dass nichts mehr verloren geht.
Alles an einem OrtArbeitsblätter, Tafelbilder, Notizen, Skizzen – statt Papierstapel plus drei verschiedene Apps.
Schreiben wie auf PapierMit dem Stift annotieren, korrigieren, markieren – das Gefühl bleibt, das Chaos geht.
Die Suche findet sogar deine HandschriftEin Stichwort – und Goodnotes zeigt dir jede Seite, auf der es steht. Auch handgeschrieben.
Immer dabei, immer synchroniPad in der Klasse, Mac am Schreibtisch – automatisch auf dem gleichen Stand, inklusive Backup.
Kein Technik-Nerd nötigWenn du einen Ordner anlegen und ein Foto machen kannst, kannst du Goodnotes. Ich bin der lebende Beweis.
Ein Blick in meinen Alltag mit Goodnotes – tippe die Buchstaben an, die dich neugierig machen:
Das Tool allein macht noch keinen entspannten Schulalltag. Erst das System dahinter.
Arbeitsblätter im Einsatz · Tafelbilder & Stundennotizen · Korrekturen mit dem Stift · Stunden- & Wochenplanung (dein digitaler Lehrerkalender) · Notizen zu Elterngesprächen · fertige Materialien für den aktuellen Unterricht
Termine & Konferenzen · Fristen & Erinnerungen – alles, was dich von selbst erinnern soll. Das kann Goodnotes nicht.
Materialfundus & Originale · Fortbildungsunterlagen · ältere Planungen · Ideen & Fundstücke (Sammelordner – regelmäßig einsortieren!)
Dasselbe Schema wie in deinem Archiv. Eine Logik überall: Du denkst nur einmal. Warum das zählt? „Die Suche ergibt keine gezielten Ergebnisse, weil mehrere Dokumente ähnlich benannt sind.” – genau das passiert ohne Schema. Bau deinen ersten Dateinamen:
Nimm dein iPad und finde ein Arbeitsblatt von letzter Woche. Los!
Einfach wissen, wo alles zuhause ist. Das hast du heute geschafft:
Hast du dir vielleicht auch vorgenommen, endlich die Materialflut in den Griff zu bekommen, nicht mehr jeden Sonntag von vorn zu starten – oder deine Unterrichtsplanung endlich mit einem System umzusetzen, das auch dauerhaft funktioniert? Denn wenn wir ehrlich sind, ist genau das der wahre Hebel in einem vollgepackten Lehreralltag: Ein digitales System, das für dich arbeitet – nicht gegen dich.
Viel Technik, viel Chaos und der feste Glaube, dass das irgendwie funktionieren muss. Mit dem System, das ich in den letzten Jahren entwickelt, optimiert und auf den Schulalltag angepasst habe,
Und das sage nicht nur ich, sondern inzwischen über 100 Lehrkräfte, die mit mir gemeinsam in TechTrails ihren papierlosen Schulalltag aufgebaut haben.
Egal ob du bisher mit Notizblock, Ordnern oder einer wilden App-Mischung arbeitest: TechTrails bringt alles in ein einziges digitales System. In 4 Monaten. Gemeinsam.
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